Nochmals besuchen der Arbeiten der alwar
Heiliger des ersten Jahrtausends C.E
Die alwar Mittel eins des Wortes, wer in der
Anbetung untergetaucht wird. Zweifellos war die Bezeichnung ein
passender Tribut zu den göttlichen Mystikern, die während des ersten
Jahrtausends C.E lebten. Sie zeigten, daß durch zutreffende
Hingabe man den Aufenthaltsort von Almighty erreichen kann. Sie
wurden der Anbetung von sree narayanan (Lord Vishnu), die gleiche
Weise gewidmet, die nayanmars servitors zum sivan Lord waren.
Hageln von den sehr vielen Teilen des alten Tamil Süd, der in
seinen Blütezeiten von Kap comorin zu venkadam (tirupati) im Norden
und vom Kerala im Westen bis zu dem östlichen Meer verlängerte.
Die alwar Heiligen 12 von ihnen zusammen haben fast alle
Schreine des puranic Wertes eingeweiht Lord vishnu im indischen
Subkontinent gesungen.
Ein kann nicht eine Begrenzung auf göttliche eifrige Anhänger,
in Zahl und Zeit ausgedrückt setzen. Sie haben von den
unvordenklichen Zeiten bestanden und sie fahren fort, solange almighty
Willen zu bestehen. Man kann nicht ermitteln, ob eine Person
Rettung oder gegründet nicht auf seinem Leben erreicht, weil sie
völlig bis zu dem göttlichen ist, zum zu entscheiden, ob man seine
Anmut nach einer Seele schenkt. Umapathi sivacharya ein saiva
siddanta(saivite Philosophie) Exponent des 13. Cent C.E, Anmerkungen,
die ungeachtet des möglichen unkonventionellen Sinnes eines personâs weltlichen Lebens, er Empfänger der göttlichen Anmut
sein können, wenn Gott willte. Definitiv erklärt der 13.
Jahrhundertgelehrte nur, daß Gott alleine weiß, wem bevorzugt er und
nicht daß unruly und schlechte Tätigkeiten vom Gott zugelassen
werden. So sind die zwölf alwars, wem wissen wir haben erreicht
Rettung an den Füßen des Lords, um die sehr vielen nicht durch Alter
zu erwähnen dessen durch-und-großes großes der Details unten nicht
zu uns kommt.
Die devotional Ergüsse von alwars bekannt als divya
prabandham(göttliche travelogues). Momentan in der Ansammlung,
die als prabandam gibt es bekannt ist, 4000 Hymnen, von denen
die letzten 108, das im Lob von Ramanuja ist, der 13.
Jahrhundertgelehrte, der um 14. oder 15. Cent C.E Geschrieben wurde,
nicht als Aufbau von alwars angesehen werden können. So von den
göttlichen Ergüssen von alwars sind nur 3892 Verse zu uns
zur Zeit verfügbar. Brechen oben dieses weiteren Aufbaus deckt
die Möglichkeit dort des Vermissens von von Hymnen auf.
Wir haben herum 1271 Hymnen vom Aufbau von tirumangai
alwar, dem nicht, rundend genug vorschlägt, daß es mehr gegeben
haben kann. Von den Hymnen von nammazhwar wer auch für
das Sortieren der Hymnen von anderen verantwortlich war, haben
wir 1352 nach links. 55 von thondar Fluglageanzeiger podi
alwarâs Hymnen sind, vom Rest 500 von
periyazhwarâ s, 160 von Frau mystischen andalâ sHymnen, 300 des ersten alwarsâ drei,216 von tirumazhisai alwarâ svorhanden
und 1 je vom madhurakavi, das, tiruppan alwar und Verschiedene eifrige
Anhänger alwar ist, sind vorhanden. Die Hymnezahl in der
Ansammlung sowie ihr brechen oben und Aufbau schlägt vor, daß, was
auch immer vorhanden ist, ein verringerter Satz ist, der aus
Hymnen besteht, die wurden während des neueren Alters
re-copied und neu geschrieben.
Es gibt einige Unbeständigkeiten und Unregelmäßigkeiten in
den Hymnen. Es ist sehr viel möglich, daß der
venkadam Bügel im Hymnesatz von alwars ist unterschiedlich zu
dem gegenwärtigen tirupati govindaraja Bügel sich bezog und
venerated. Übrigens ist venkatam das die meisten venerated
Bügel durch alle alwars mit einigen von ihnen wie tirumangai dem
alwar Einweihen nah an fünfzig Versen demselben. Die
Arbeiten sind in der Natur meistens devotional und praiseful, und die
Hymnen des ersten drei alwars nämlich poigai, das alwar
sind, des bhootath, das alwar sind und des alwar pey decken ihr
devotedness zum lord.Thus in einem seiner Verse auf das
alwar, die poigai erklärt: âoeFor ich haran (der Lord sivan)
ist eine andere Form von Lord narayananâoe. Zweifellos drückt
das alwar hier seine Ekstase und unflinching Hingabe in Richtung zum
narayanan Lord aus.
Ein muß hier merken, daß die devotional Mystiker nicht
notwendigerweise Gelehrte sind deren Ziel, alte philosophische
Abhandlungen zu verstehen auch und re-interpret ist, die wegen des
Durchganges der Zeit decadent geworden sein und fehlinterpretiert
haben kann. Ihr Ziel ist nicht, Arbeiten zu produzieren, die
schließlich als Lehren und Lage Grundlage für Kultfokus behandelt
würden. Es ist zutreffend, daß Pseudo-Intellektuelle Arbeiten
produziert haben, die kaum auf jede göttliche Überschwemmung zeigen.
Im Wesentlichen sind diese Arbeiten labyrinthine von den halben
Wahrheiten und von den verlogenen Angelegenheiten voll. Lord
Krishna deckte die Wahrheit zum arjuna auf, weil er qualified(a
Urteil, das sein soll und vom Lord alleine) beide als eifriger
Anhänger und servitor geführt wurde, dieselben gut für unzählige
Heilige ganz rüber durch Alter hält, das engagierter Service von
Lord siva oder von Lord vishnu waren. Die alwars des ersten
Jahrtausends C.E waren solche eifrige Anhänger. Es kann lohnend
sein, einen anderen Blick an ihrem zu nehmen funktioniert, während es
unten zu uns nach vielen Neuausgaben durch Alter kommt. Es
scheint, daß die Arbeiten von tirumazhisai alwar wer in der Periode
der ersten drei alwars lebten, vielen Neuausgaben und ihm scheint von
einigen der Verse daß sie konnten ihm kaum zugeschrieben
werden unterworfen worden sind und die Einbeziehung jener
Verse in seinen Arbeiten beschädigt zweifellos seine
Größe. Tirumazhisai, das aazhwar ist, schrieb zwei lange
Arbeiten durch Namen naanmugan tiruvandaadi und das tiruchandavruttam,
die aus 96 und 120 Versen beziehungsweise besteht. Die
Zahl Versen im ersten kann möglicherweise nicht buchen mit,
was sein tatsächlicher Aufbau gewesen sein kann.
Der springende Punkt des Problems sind die Verse, das
revulsion und sogar Haß für Lord siva ausdrückt, das sankaracharya
saysâ durch eins angebetet wird und allâ und das Heiliger, der
manikkavasagar ist, in seinem tiruchaazhal hymnâ sagt für, das ihn
nicht geschluckt dem tödlichen Gift gehabt wird, alle Wesen
einschließlich brahma und Vishnu perishedâ haben würde.
Z.B. ist der folgende Vers vonalvarâ
s naanmughan tiruvandaadi interessant:
âoe maRRuth thozhuvA roruvaraiyum yAninmai,
kaRRaich chadaiyAn karikaNdAy, eRRaikkum
kaNdukoL kaNdAy kadalvaNNA, yAnunnaik
kaNdukoL kiRkumA Ru
â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦â¦
Vers, naan mugan
tiruvandaadi.
Es sagt:
Es gibt keine andere Gottheit, der ich Sie sehe anbete
für das mit dem verstrickten sivan Haar locks(Lord)
bestätet
zu. Sehen Sie bitte O'Lord mit der Farbe des
Ozeans,
Wie bleibe ich Ihr eifriger Anhänger für immer.
Einige Analytiker sind der Meinung, daß der oben genannte
Vers auf ein Ereignis im Leben von aazhwar sich bezieht in
welchem entsprechend einer absolut absurden und verlogenen Tradition,
er, als, wurde besucht untertauchend in der Meditation, auf durch Lord
siva und Gemahl Gowri und welches fortfährt, anzugeben, daß inspite
des Seins Empfänger seiner Anmut, argumentiert und sich nimmt, sein
Zorn und in einem Duell in der LageIST, ihn zu überwinden
und, gefallend durch seine Hingabe zum Lord Vishnu, Lord, den siva
schließlich das Titel bhakthisara(oder der ideale eifrige Anhänger)
auf ihm konferiert. Es kann möglich sein, daß ursprünglich
das alwar tirumazhisai ein gleichmäßig guter eifriger Anhänger von
Lord shiva außerdem gewesen sein kann und daß der Rest der oben
genannten Geschichte auf seinem Leben zu einem späteren Zeitpunkt
hinzugefügt wurde. Dieses auseinander dort sind viele
Verse im Aufbau, die auf Lord siva in einer sehr verhaßten
Weise sich beziehen. Wie zum Beispiel innen der folgende
Vers:
idamaava thennencham inRellaam, paNdu
padañaa kaNaiñediya maaRkku, - thidamaaga
vaiyyEn das mathisUdi thannOdu, ayanaiñaan
vaiyEnaat cheyyEn valam.
¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦¦..VERSE
66 NANMUGAN TIRUVANDAADI
der oben genannte Vers wird wie übersetzt:
âoe künftig für den Obersten Lord, der gewesen ist
auf dem Bett bisher liegen bildete sich durch
multihooded Schlange, mein Verstand ist
Wohnsitz. Ich betrachte nicht Rudra(one der Namen
von siva) mit
sichelförmiger Mond auf dem Kopf und dem Brahma wie
transcendental. Wegen meiner Klugheit und
Stärke,
keine Wille diene ich sie. â
Es scheint mir, daß das copyist der oben genannten
Ausgabe ist, in einer Weise also durch seinen Missionarseifer
überwältigt, daß er bereit, zum Übermaß zu gehen ist, Doktor zu
zwingen, zu manipulieren und zu spinnen der Leser, um anzunehmen, daß
seine Lehre zutreffend ist. Im unten Vers
verunglimpft er weiter den Lord, der wie sivan ist:
naakkoNdu maanidam paadEn, nalamaagath
theekkoNda senchadaiyaan senRu, enRum - pUkkoNdu
vallavaa REththa magizhaatha, vaigundhach
chelvanaar sEvadimEl paattu.
-----------------------------Vers 75 naanmughan
tiruvandaadi
wie übersetzt:
Ich singe nicht Hymnen des Lobs auf Menschen mit
meinem
Zunge bedeutete, den Ruhm der heiligen Füße nur zu
singen
vom Lord von Sri Vaikunta, das immer ist
angebetet mit Blumen durch Rudra(one der Namen von siva)
Feuer-wie des Rotes
Verriegelungen zum besten seiner Kapazität, obgleich
so
Anbetung fügt nicht seiner Größe hinzu.
Es gibt viel mehr Verse, die mit Einbildung gefüllt
werden, wenn man auf den Lord sich bezieht, der wie innen ein
Vers sivan ist, den er sagt, daß er den Gnosis des Lords
sivan besitzt, aber der sivan Lord kein Gleiches zu ihm ist, weil er
ein worshipper des Lords narayanan ist. Die Wahl von seiner
faßt voll von den lächerlichen Notwendigkeiten, hier gemerkt zu
werden ab. Es gibt einige Gründe, vorzuschlagen, daß die oben
genannten Verse möglicherweise nicht tatsächlicher Aufbau
vom alwar gewesen sein können. Die Hymnen, die von den
Heiligen beschreiben geschrieben werden normalerweise, mellifluously
den himmlischen Anblick des Lords, den sie hatten und sie sind absolut
frei vom Haß, von der Parteilichkeit, vom Vergleich oder von allen
möglichen demütigenden Hinweisen auf anderen Gottheiten, die
zweifellos seine Göttlichkeit, Tugend beschädigen und seine Substanz
annullieren würden. Als solcher sind die oben genannten
Verse, die völlig aus priggish conceitedness heraus
geschrieben werden, die recht gewöhnliche und weltliche Literatur,
die von jeder möglicher Göttlichkeit leer ist, die zu den
Hymnen und folglich nicht zuzuschreibend dem obenerwähnten
Heiligen gehört. Die Wahl faßt hier voll von lächerlichem ab
und Verachtung muß als sie gemerkt werden unbecoming und unproduktiv
für einen Heiligen oder jeden, damit diese Angelegenheit Gott
verspottet.
Da es zutreffend ist, daß es der gleiche pallava König
mahendravarman I(600.C.E-620.C.E) war, der Heiligen verfolgte, der
appar ist, wer auch das tirumazhisai fuhr, das aus seinen Herrschaften
heraus alwar ist, waren die ersten vier alwars Zeitgenossen des
großen nayanmar Heilige appar(under dessen Einfluß er zum saivism
zurückkam) und sambandar, dessen großer Service sicherstellte, das
Überleben der Wahrheit von vedism soviel durch alwars revered.
So was zu uns als sein Aufbau kommt, das lächerliches enthält
und verspottende Hinweise auf siva konnten seiner kaum gewesen sein.
Es ist von dieser Analyse absolut frei, daß jene
Verse eine Fälschung sind.
Der gleiche tragische Glaube von misrepresented wird durch
andere alwars wie das alwar tirumangai geteilt, wo seine
Verse, die auf chitrakoodam hills(in der Zustand von
Wartungstafel sich beziehen) wo Rama und sita während jener Tage des
Exils im treta yugam ist bequem gedeutet worden als chidambaram
Resident waren. Die Tatsache, daß einer der Verse auf
die goldene Halle von nataraja sich bezieht, vergoldete durch viele
Kaiser chola und pallava der Clane zeigt definitiv auf das
Neuschreiben.
vembum sinatthup punakkEzha lonRaay
virinNeer mudhuveLLa muLbuk kazhunNdha,
vambuN pozhilsoo zhulagan Redutthaan
adippO dhaNaivaan viruppO diruppeer,
paimbonnu mutthum maNiyum koNarnNdhu
padaimaan van PallavarkOn paNinNdha, (refers zur
Vergoldung des Goldes durch pallava Kaiser simha varman 4. Cent C.E)
sembon maNimaadaNG gaLsoozhnNdha thillaith
thirucchithra koodam senRusEr miNngaLE.
........periyathirumozhi Vers Nr. 213(3.2.3)
Auf des oben genannten Ereignisses der Vergoldung des
Goldes durch einen Kaiser, der von einer Krankheit kuriert wurde,
nachdem man das âoelord des thillaiâ(Lords sivan angebetet
hatte), bezieht auch in einer Kopie des sthala puranam von chidambaram
geschrieben durch ein 13. Jahrhundert saiva siddanta Verfasser
benanntes umapathi sivacharya.
Um das Stück zu folgern nehmen wir an daß das erstes
Jahrtausend alwar saints(und möglicherweise die die bestanden bevor
sie) die etwas Seele verlassen haben, die Aufbau rührt erfuhren das
göttliche aber wir forschen müssen tiefer in die vorhandenen
Ausgaben ihrer Arbeit um darzustellen aus was wirklich ihre Arbeit
waren und was fictious Zubereitung des neueren Alters ist.
